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{ DAYTRIP } Island Bay & Seal colony

Sonntag, 2. Oktober 2016


Kia Ora! Es gibt eine Menge zu erzählen. Freitag war einer der abenteuerlichsten und spontansten Tage bisher. Zusammen mit Johanna, die ich vor einer Woche kennengelernt habe, sind wir spontan zum island Bay, der sich ganz im Süden Wellingtons befindet, gefahren und haben beschlossen von dort zu der Seehund- Kolonie zu laufen. Der Weg erwies sich um einiges länger, als wir gedacht haben. An der Küste durfte man mit normalen Autos nicht lang fahren, würde vermutlich auch kein normaler Mensch machen, dem sein Auto etwas bedeutet, denn Straßen gibt es dort nicht. Dennoch waren dort einige Geländewagen, die neben uns an der steinigen Küste entlang gefahren sind. Nach kurzer Überlegung, beschlossen wir zu Fragen, ob wir in einem der Geländewagen mitfahren könnten, da wir es zu Fuß nicht mehr rechtzeitig zu den Seehunden geschafft hätten, um nicht im Dunkeln zurück laufen zu müssen. Also streckten wir einfach mal unseren Daumen nach vorn, ein komisches Gefühl, wenn ihr mich fragt. In Deutschland würde ich sowas nicht einfach mal eben machen. Sofort hat ein roter Geländewagen mit einem sehr jungen Vater am Steuer und seinen zwei Kindern, inklusive Hund auf dem Rücksitz angehalten, Niemand angeschnallt, ich meine: wieso auch? In Neuseeland ist eben alles etwas entspannter und da sieht man sowas nicht so eng. Wir konnten einsteigen und ich glaube, das war die beste Entscheidung, die wir dieses Wochenende getroffen haben. Die Fahrt war wirklich super cool! Über Steine, Schlaglöcher, Schrägen und durch Flüsse durch ging die holprige Fahrt, an den red Rocks, an denen sich riesige Wellen gebrochen haben, vorbei bis zur Seehund-Kolonie. Dort angekommen begrüßte uns erstmal ein eher weniger angenehmer Duft, denn Seehunde stinken wirklich ungeheuer. Ganz so brav, wie man sich sie vorstellt sind sie auch nicht, sie beißen Menschen und können wirklich gefährlich werden. Süß sahen sie trotzdem aus und wir konnten durch die Felsen klettern um sie von ganz nah zu bestaunen, denn selbst wenn sie sich auf einen zubewegt haben, ihre tabsige Fortbewegungsart ist nicht gerade die Schnellste.  Am Abend saßen wir dann noch am Strand und konnten die Berge, getaucht in ein warmes Abendlicht, bestaunen.  


Nachdem ich Johanna in ihrer Gastfamilie in Northland abgesetzt hatte, machte ich mich auf den Weg nach Hause. Auf dem Weg stoppte ich an einer Seitenstraße, stellte mein Auto ab und setzte mich auf ein Zaungeländer um diese atemberaubende Aussicht über Wellington bei Nacht zu bestaunen. Ich liebe diese Stadt! Die Atmosphäre war so schön und das Foto kommt dem nur ansatzweise nah. Bald bin ich schon 2 Monate hier, wie die Zeit verfliegt. Habt ihr Interesse an einem kleinen Einblick in mein Travelalbum, an dem ich arbeite?

/ fotografiert mit Nikon d5100 + Nikkor 50mm 1,8


Kommentare :

  1. Die Geschichte hat mich echt zum Schmunzeln gebracht. Ich kann mir gut vorstellen, dass das ein super Tag für euch gewesen ist und ich würde mich sehr über den Travelguide freuen :)

    Liebe Grüße, Julia
    Light it up

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  2. Die Fotos sind echt toll geworden! :) Ich würd mich ebenfalls über den Travelguide freuen!
    Ich wünsche dir ein wundervolles restliches (verlängertes) Wochenende!
    Liebe Grüße
    Vivien von Vivien’s Life

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  3. Oh, was für unglaublich schöne Fotos! Hört sich nach einem wirklich gelungenem Tag an :)

    Love, Julia | www.sere-ndipity.blogspot.de

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  4. Coole Fotos und eine mutige Geschichte. Ich hätte mich auch ein bisschen komisch gefühlt per Anhalter mit zu fahren. Aber es hat sich ja offensichtlich gelohnt!
    Der Anblick über Wellington bei Nacht ist traumhaft!

    Liebe Grüße
    Judith

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  5. Ich liebe es über dein Abenteuer zu lesen! Tolle Fotos die Robben sind sooooo süß!
    Ich bin bald auf Reise und blogge darüber!
    Guck doch mal vorbei :)
    Liebst, Linda
    http://sonder-lebenlernen.blogspot.de/

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